Die Idee zu pinyya entstand 2020. Damals war unser Gründer Vorstandsmitglied einer österreichischen Bausparkasse und sah, wie Wohneigentum selbst für Menschen mit Job und guten Zukunftschancen immer unerreichbarer wurde.
Gleichzeitig blieb der Immobilienmarkt in alten Strukturen stecken: starr, komplex und unflexibel.
Jobs werden flexibler, Familienkonzepte verändern sich, nur Eigentum bleibt starr.
Also stellten wir die Frage:Was wäre, wenn Eigentum flexibel wäre?
Was wäre, wenn man einfach mit dem beginnen könnte, was man sich leisten kann, Schritt für Schritt mehr erwirbt oder wieder einen Teil verkauft, wenn sich das Leben ändert?
Diese Frage wurde zur Grundlage von pinyya:Einer Plattform, die zukünftige Eigentümer und langfristige Co-Investoren fair und transparent verbindet.